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Die Projektzeitung "Kunststoffstandort Oberösterreich" informiert rund um das Thema "Kunststoff" in Oberösterreich.



11.10.2010

Projektzeitung "Kunststoffstandort Oberösterreich" ist da!

Kunststoff ist der am häufigsten verarbeitete Werkstoff der Welt – vom superleichten Verpackungsmaterial bis zu extrem belastbaren Teilen in der Raumfahrt. Kunststoffe befinden sich im Snowboard, im Handy, in Fahrzeugen und sind auch in der Medizintechnik nicht mehr wegzudenken. Und was immer wichtiger wird: Kunststoff schont die Ressourcen und gilt als DER Werkstoff der Zukunft!

 

Diesen Fakten wird durch das Projekt „Kunststoffstandort Oberösterreich“ Rechnung getragen. Im Fokus stehen Kooperation und Kompetenzaufbau, aber auch Forschung und Entwicklung. Und die haben in Oberösterreich einen hohen Stellenwert. „Das zeigt sich unter anderem auch daran, dass im Wirtschaftsprogramm „Innovatives Oberösterreich 2010“ rund 300 Millionen Euro – also an die 50 Prozent des Gesamtprogrammvolumens – in diesen Bereich investiert wurden. Auch im derzeit aktuell laufenden Nachfolgeprogramm, dem Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm „Innovatives Oberösterreich 2010plus“, wird diese Strategie nicht nur weiter verfolgt, sondern weiter zielgerichtet ausgebaut“, erklärt Oberösterreichs Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl. Das Land Oberösterreich hat den F&E-Anteil am Programm nochmal gesteigert und zwar auf über 60 Prozent des 450 Millionen starken Programmvolumens. Das Ziel ist klar: Oberösterreich soll zu einer der innovativsten Regionen Europas gehören. Von großer Bedeutung für die Wirtschafts- und Innovationskraft des Landes und darüber hinaus, ist der Kunststoff-Sektor. Ganz nach der Devise, wer viel erreichen will, muss kräftig anpacken, werden im Zuge des Projekts „Kunststoffstandort Oberösterreich“ in den Jahren 2007 bis 2011 Investitionen von rund 18 Millionen Euro getätigt. Beteiligt sind die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz, die Fachhochschule Oberösterreich, das Transfercenter für Kunststofftechnik (TCKT), der Kunststoff-Cluster (KC) sowie die Borealis mit AMI. Die Projektkoordination erfolgt durch die Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG), der Standort- und Innovationsagentur des Landes Oberösterreich.

 

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